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Ringkampfabzeichen erfreut sich zunehmender Beliebtheit

DRB- Ringkampfabzeichen (RikA) als fester Bestandteil in RVB- Landeskaderkriterien implementiert


Nach monatelanger, intensiver Vorbereitung durch die Vereinstrainer des 1. Luckenwalder SC war es am 17. November 2022 so weit. Die Mädchen und Jungen des LSC traten zur RikA- Prüfung vor den Augen der beiden RVB- Sichtungstrainer, Marcus Bankert und Maik Bitterling, an.


Trotz der zeitintensiven Vorbereitung fragen immer mehr Vereine nach Prüfungsterminen bei den RVB- Sichtungstrainern an, um ihre Sportlerinnen und Sportler zur Prüfung zum Ringkampfabzeichen in Bronze (U12) vorzustellen. "Eine gute Entwicklung, welche sich nachhaltig und positiv auf die technische und taktische Ausbildung unserer Brandenburger Sportlerinnen und Sportler auswirken wird", ist sich Sichtungstrainer Maik Bitterling sicher. Mit diesem gemeinschaftlichen Konsens kehren regelmäßig auch Trainerinnen und Trainer nach Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen des RVB zurück in ihre Vereine. 2021 implementierten die Verantwortlichen des RVB das RikA als weitere Grundlage, um zum Landeskader ernannt zu werden, (vgl. Landeskaderkriterien RVB, einsehbar unter: DOWNLOADS | RVB (ringen-in-brandenburg.de)). "Diese Festlegung stieß nicht überall an der Basis auf Zustimmung", erinnerte sich Bitterling.


Am 17. November bestanden alle angetretenen Ringerinnen und Ringer ihre Prüfung. Der Aufwand der Vereinstrainer hat sich sicher gelohnt, besteht jetzt auch die Chance für die jungen Sportler, als Landeskader (bei entsprechender Erfüllung aller Kriterien) ernannt zu werden. Neben dieser Verbindlichkeit überwiegen am Ende die vielen lachenden Gesichter und positiven Emotionen der Sportlerinnen und Sportler nach bestandener Prüfung. Und auch die Vereinstrainer sind stolz auf die Leistung ihrer Sportler.




Bilder: Marcus Bankert

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