Frankfurter Sportschüler beim Boddenpokal in Greifswald erfolgreich

Geschrieben von Jörg Richter

Greifswald – 19 Nachwuchsringer entsendete das Leistungszentrum Frankfurt (O.) zum Boddenpokal nach Greifswald, dass mit Ringern aus Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, sowie Schweden, der Ukraine, Weißrussland und Litauen stark besetzt war.


Ausgeschrieben waren beim Boddenpokal die Altersklassen der Kadetten, der C- und D-Jugend, sowie der weiblichen Jugend. Und die Schüler der Eliteschule des Sportes aus Frankfurt(O.) zeigten, dass sie gleich zum Saisonstart schon recht fit sind, holten 8 Turniersiege, 5 Silberränge und 2 Mal Bronze. Mit Karan Mosebach wurde einer aus der Frankfurter Riege von Trainer Heinz Thiel gar als ‚Bester Ringer des Bodden-Pokals‘ bei den Kadetten ausgezeichnet. Moosebach war vor drei Jahren in der B-Jugend schon einmal Deutscher Meister, nun nimmt der aus Magdeburg stammende Nachwuchsringer auch bei den älteren Kadetten ordentlich Anlauf.
Weitere Turniersiege bei den 16/17-jährigen Kadetten holten Maximilian Simon (38 kg), Alexander Ginc  (54 kg), Andrej Ginc (58 kg), Paul Fischer (63 kg) und Felix Kästner (85 kg), während Dennis Guillon (69 kg) Silber gewann und Rick Brauer (46 kg) mit einer Bronzemedaille zurück nach Frankfurt an die Oder reiste.


Bei den C-Jugendlichen blieben Jarod Budach  (38 kg), Marius Megier  (42 kg) und Jan Weidemann (50 kg) ungeschlagen. In dieser Altersklasse erreichten auch Maximilian Voigt (38 kg), Ron Erik Luckow  (46 kg) und Phillip Atorf  (63 kg) das Finale, unterlagen dort jedoch und gewannen Silber, wobei Limit bis 38 kg mit Jarod Budach und Maximilian Vogt zwei Ringer aus der Nachwuchsgruppe um Frankfurt‘s Trainer Harald Stern den Turniersieg unter sich ausmachten. Edgar Shklyar (63 kg) rundete die hervorragende Bilanz der Frankfurter Sportschüler mit Bronze ab.

In der jüngsten ausgeschriebenen Altersklasse, der D-Jugend, erreichte Philipp Triebler (31 kg) den zweiten Rang, mit Anastasia Günther (46 kg) belegte das einzige mitgereiste Mädchen in der weiblichen Jugend Platz 5.

Mit diesem Ergebnis sind wir durchaus zufrieden, haben gute Kämpfe gesehen, aber auch Baustellen, die es bis zum anstehenden Brandenburg-Cup am 28./29. September auf heimischen Matten noch zu beheben gilt“, war sich das Trainertrio Heinz Thiel, Harald Stern und Rene Bohn einig und unterstrichen, dass die Sportschüler mit dem neuen Regelwerk schon recht gut zurecht kommen.