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Internationaler Brandenburg-Cup in Frankfurt(O.)

Frankfurt(O.) - Es war wieder einiges los in der Brandenburg-Halle im Sportzentrum Frankfurt(O.), wo am vergangenen Samstag der Internationale Brandenburg-Cup ausgetragen wurde. Knapp 300 Ringerinnen und Ringer aus 10 Nationen waren an die Oder gekommen, um eine erste Standortbestimmung in der neuen Saison vorzunehmen.

 


Bevor die Kämpfe angepfiffen wurden, nahm der erst neu gewählte Vereinsvorsitzende des RSV Hansa 90 Frankfurt(O.) Mario Balzer, gemeinsam mit dem Stützpunktverantwortlichen Trainer Heinz Thiel die Auszeichnung der Ringerinnen und Ringer vor, die in diesem Jahr an internationalen Titelkämpfen teilnahmen und hervorragende Platzierungen erzielten. Mit Janny Sommermeyer, Serena Bölke, Lisa Ersel, Debora Lawnitzak, Alexander Ginc, Francy Rädelt, Luzie Manzke und Christian John konnten gleich acht Athleten aus dem Verein und Stützpunkt für ihre Leistungen geehrt werden. Der Dank des neuen RSV-Präsidenten Mario Balzer galt auch Michael Kothe, der in den letzten Jahren als Vereinspräsident fungierte.

Dann stand der Sport im Vordergrund und der Blick von Nachwuchs-Bundestrainer Maik Bullmann war vor allem auf die Kadetten gerichtet, die als jüngste Altersklasse an internationalen Meisterschaften teil nehmen. In der zugleich teilnehmerstärksten Altersklasse dominierten die Ringer aus Nordrhein-Westfalen, der KSK Konkordia Neuss glänzte mit einmal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze- und siegte damit in der Vereinswertung der Kadetten. Für den RSV Hansa 90 Frankfurt(O.) erzielte Philipp Riese (54 kg) nach drei Siegen und einer Niederlage den Bronzerang.
Maximilian Simon (58 kg), der für den SV Weißwasser startet und am Leistungszentrum Frankfurt(O.) trainiert, blieb in seinen 6 Kämpfen ungeschlagen und wurde Turniersieger.
Der Eisenhüttenstädter Eric Berger (58 kg) kämpfte sich bis ins Finale, wo er gegen Deni Nakaev (KSK Konkordia Neuss) verletzungsbedingt aufgeben musste, aber mit den Vorrundenleistungen Silber gewann.

Bei den B-Jugendlichen stand Toni Schmidt (RSV Hansa 90 Frankfurt/O.) im leichtesten Limit bis 27 kg auf dem obersten Treppchen, seine Vereinskameraden Migael Welenga (38 kg/4. Pl.), sowie die Brüder Oliwier (34 kg/4. Pl.) und Raffael Albrecht (38 kg/6. Pl.) schrammten knapp an den Medaillenrängen vorbei, wobei vor allem Welenga insgesamt 7 Kämpfe absolvierte, von denen er 5 gewann und zweimal unterlag. Für ihren kämpferischen Einsatz erhielten alle drei Nachwuchsringer des RSV Hansa 90 ein Sonderlob von Sichtungstrainer Brian Tewes.

Regelrecht abgesahnt haben die jungen Damen aus dem Leistungszentrum Frankfurt(O.), trotz starker, internationaler Konkurrenz aus Schweden, Polen, Ungarn, Tschechien, Russland und den deutschen Leistungszentren, gelangen Lisa Ersel (50 kg/SV Luftfahrt Berlin), Eyleen Sewina (69 kg/RSV Rotation Greiz) und Francy Rädelt (75 kg/RSV Hansa 90) Turniersiege bei den Frauen, Eveline Neumann (63 kg/RC Cottbus), Seren Bölke (58 kg/RSV Hansa 90) und Steffi Blohm (75 kg/Demminer RV) gewannen Silbermedaillen, während Desiree Schäfer (55 kg/SV Luftfahrt Berlin), sowie die 5. der diesjährigen Junioren-Weltmeisterschaft Debora Lawnitzak (63 kg/SV Luftfahrt Berlin) rundeten die Medaillenbilanz des Leistungszentrums Frankfurt(O.) mit Bronze ab.
Bei den Mädchen der Jugendklasse stachen vor allem Anne Voigt (60 kg/Eisenhüttenstädter RC), Frances Lönhardt (70 kg/SV Luftfahrt Berlin) und Angelina Purschke (52 kg/SV Warnemünde) aus der insgesamt sehr guten Gesamtleistung der Schützlinge um die beiden Stützpunkttrainer Michael Kothe und Felix Thätner mit Turniersiegen heraus. Dabei standen sich mit Anne Voigt und Anne Kathrin Roick (RC Cottbus) zwei Ringerinnen aus dem Leistungszentrum Frankfurt(O.) im Finale gegenüber. Die Cottbusserin erzielte Silber, damit wurde im Limit bis 60 kg gar ein Doppelsieg gefeiert. Bronzemedaillen gewannen Joelin Seliger (65 kg/Demminer RV), Katharina Gilewitsch (56 kg/AC Germania Artern), Michelle Schbapp (43 kg), Laura Köhler (35 kg) und Leonie Kames (32 kg/alle RSV Hansa 90 Frankfurt/O.).
„Die Turniersiege von Anne Voigt und Angelina Purschke zählen schon zu den vielen, positiven Überraschungen des Turnieres und sollten den jungen Damen viel Auftrieb geben“, war Michael Kothe, Landestrainer für den weiblichen Bereich mit den Leistungen der jungen Damen zufrieden.

Zufriedene Gesichter auch im Organisationsteam; „... wir haben diesmal die jüngsten Altersklassen nicht berücksichtigt, da die Jungen der C-, D- und E-Jugendlichen ohnehin noch den Talentecup haben, dennoch waren die Teilnehmerfelder gut gefüllt“, freute sich Maik Bitterling mit seinen vielen Helfern über den reibungslosen Ablauf des Wettkampfes auf den 5 Matten in der Brandenburg-Halle.


jr

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